mobil oder stationär - Schienenbrecher ESB

Der Schienenbrecher wurde zur effizienten Aufarbeitung von Eisenbahnschienen entwickelt und kann in einer stationären sowie für den direkten Einsatz auf der Strecke in einer mobilen Variante geliefert werden. Durch ein spezielles Kerb- und Brechverfahren werden die Schienen mit geringstem Werkzeugverschleiß gebrochen.

  • Schienenbrecher ESB 125 M
  • Schienenbrecher ESB 125 S

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Fragen & Antworten

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Wann kommt der Schienenbrecher zum Einsatz?

Da ein Schienenbrecher nur produktspezifische Anwendung findet, liegt hier die Rentabilität der Anlage in der ökonomischen Verarbeitung der Schienen. Das Schneiden auf einer Schrottschere bringt höhere Wartungskosten.

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Welche Materialien können gebrochen werden?

Spröde Eisenbahnschienen mit möglichst hohem Legierungsanteil. Nicht brechbar sind hingegen weiche Straßenbahnschienen.

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Welche Zusatzausrüstung ist für den Betrieb notwendig?

Fernsteuerung, klimatisierte Kabine, Beladekran, Stromaggregat und ein Schienenmagazin (für stationären Schienenbrecher). Beim mobilen Schienenbrecher sind die Fernsteuerung, der Beladekran und das Stromaggregat bereits auf einem ausziehbaren Auflieger montiert.

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Wo liegen die Einsparungspotenziale des Schienenbrechers?

Zur Vermeidung von Sondertransporten, werden die Schienen direkt beim Abbau zerkleinert (mobiler ESB). Alternative bietet der stationäre Schienenbrecher samt Zuführmagazin, wodurch der Personalaufwand reduziert wird.

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