ATM - Recyclingsystems
Unternehmensprofil
ATM steht für Arnold Technologie für Metallrecycling, basierend auf mehr als 50 Jahren Erfahrung und ist ein Leitbetrieb der ASCO Gruppe. Das Unternehmen entwickelt, plant, fertigt und serviciert Metallrecyclingsysteme für die Aufbereitung von Sekundärrohstoffen.
Die Basis für unsere ganzheitlichen Lösungen stellt unsere innovative Forschung, unser Know-How im Engineering und in der Eigenfertigung der Recyclinganlagen sowie das weltweite Ersatzteil- und Serviceangebot dar.
Unser Leitbild ist es, mit Ihnen als langfristiger Partner zusammen zu arbeiten, um durch die Lieferung der besten Technologie und Service-Lösungen zu Ihrem Erfolg beizutragen.
ASCO Gruppe international
Philosophie
Mit dem Wechsel ins dritte Jahrtausend ist den Menschen bewusst geworden, dass unsere Rohstoffe nicht unerschöpflich sind, und jede Art der Wiederverwertung ein gewinnbringender Schritt in die Zukunft ist.
ATM hat sich die Aufgabe gestellt, die mehr als 75 jährige Erfahrung an Sekundärstoffaufbereitung, die durch den Erwerb der Firma Arnold im Jahr 2002 übernommen wurde, zu nutzen, und mit neuer Innovation und Kreativität zu verbinden.
Durch die konsequente Weiterentwicklung der Kernkompetenzen im Bereich Innovation, Engineering, Eigenfertigung, Beratung- und Servicemanagement, sind wir ein interessanter Partner für die Metallrecyclingindustrie.
Höchste Qualitätsstandards
Dass ATM Recyclingsystems unter Einhaltung höchster Sicherheits- und Qualitätsstandards arbeitet, davon konnten sich unzählige zufriedene Kunden bereits selber überzeugen. Am 3. Mai wurde darum dem Unternehmen auch das SCC Sicherheits Zertifikat und das ISO Zertifikat 9001:2008 der Firma Systemcert ausgestellt. Ein Zertifikat, das dem Kunden garantiert, dass bei der Erfüllung seiner Wünsche auch allen gesetzlichen Normen Folge geleistet wird.
Forschung und Entwicklung
ATM Recyclingsystems ist sich bewusst, wie wichtig Recycling und der Erhalt unserer Umwelt ist. Wir haben uns deshalb die Aufgabe gestellt, Produkte mit bester Effizienz und optimaler Zykluszeit und damit auch geringstmöglicher Energieaufnahme zu produzieren. Ein weiterer Aspekt ist, Materialien verarbeiten zu können, die sonst aufwendig entsorgt werden müssten und dennoch umweltbelastend wären. Aus diesen heiklen Materialien, wie ölhaltiger Schleifschlamm, produziert ATM Recyclingsystems hochwertige Sekundärrohstoffe!
Um all das zu gewährleisten bedarf es eines großen Aufwands an Forschung und Entwicklung, sowie eines umfangreichen Wissens, das sich auf unserer über 50-jährigen Erfahrung aufbaut. Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, für neue Ideen offen zu sein und mit anderen Vordenkern der Branche intensiv zusammen zu arbeiten, wie mit der Montan Universität Leoben, oder der Karl-Franzens-Universität Graz. An beiden Universitäten betreiben wir Forschungsprojekte, damit wir noch bessere Maschinen entwickeln können, die der Umwelt helfen und im Einsatz weniger Energie verbrauchen.
Referenzen
ATM Recyclingsystems ist sich bewusst, wie wichtig Recycling und der Erhalt unserer Umwelt ist. Wir haben uns deshalb die Aufgabe gestellt, Produkte mit bester Effizienz und optimaler Zykluszeit und damit auch geringstmöglicher Energieaufnahme zu produzieren. Ein weiterer Aspekt ist, Materialien verarbeiten zu können, die sonst aufwendig entsorgt werden müssten und dennoch umweltbelastend wären. Aus diesen heiklen Materialien, wie ölhaltiger Schleifschlamm, produziert ATM Recyclingsystems hochwertige Sekundärrohstoffe!
Um all das zu gewährleisten bedarf es eines großen Aufwands an Forschung und Entwicklung, sowie eines umfangreichen Wissens, das sich auf unserer über 50-jährigen Erfahrung aufbaut. Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, für neue Ideen offen zu sein und mit anderen Vordenkern der Branche intensiv zusammen zu arbeiten, wie mit der Montan Universität Leoben, oder der Karl-Franzens-Universität Graz. An beiden Universitäten betreiben wir Forschungsprojekte, damit wir noch bessere Maschinen entwickeln können, die der Umwelt helfen und im Einsatz weniger Energie verbrauchen.













